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Ostasienwettbewerb in Wolfsburg: Schüler messen sich in Chinesisch und Japanisch
Sie kennen den Unterschied zwischen Kanji und Hiragana und wissen, wie man in Tokio oder Peking nach dem Weg fragt: 21 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland stehen vom 24. bis 26. September im Finale des Ostasienwettbewerbs (EW Spezial). Sie sind die besten von 200 Japanisch- und Chinesischanfängern, die in den Bundeswettbewerb Fremdsprachen gestartet sind – beim Finale in Wolfsburg müssen sie zeigen, was sie inzwischen gelernt haben.
19.09.2011
Anders als die meisten Wettbewerbe ist der Ostasienwettbewerb Motivations- und Leistungswettbewerb zugleich. Er richtet sich an Jugendliche der Klassen 8 bis 13, die gerade erst begonnen haben, Japanisch oder Chinesisch zu lernen. Sie sollen ermutigt werden, ihr Interesse für die ostasiatischen Sprachen weiter zu verfolgen. Organisiert wird der Ostasienwettbewerb von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Hauptsponsoren des Wettbewerbs sind die Volkswagen AG und die Johs. Kölln Stiftung.
In der ersten Wettbewerbsrunde mussten die Teilnehmer eine deutschsprachige Hausarbeit zu einem Thema der ostasiatischen Kultur und eine mündlichen Sprachprobe auf Japanisch oder Chinesisch einreichen. Die besten von ihnen treten nun im Finale an. Hier wird geprüft, ob die Schüler mit ihren Sprachkenntnissen im Alltag bestehen können. Sie müssen unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind Gespräche auf Japanisch oder Chinesisch zu führen. Außerdem gilt es zu zeigen, wie gut sie die Schriftzeichen beherrschen. Sprachexperten bewerten die Leistungen – und vor allem den Fortschritt. Die Gewinner können sich - je nach Sprache - auf ein Preisgeld bis zu 1.000 Euro oder eine Sprachreise nach Peking freuen.
Das Finale des Ostasienwettbewerbs startet am Samstag, 24. September, in der Neuen Schule Wolfsburg (Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg). Die Preisverleihung findet am Montag, 26. September, um 10 Uhr im Musiksaal der Schule statt.
Anders als die meisten Wettbewerbe ist der Ostasienwettbewerb Motivations- und Leistungswettbewerb zugleich. Er richtet sich an Jugendliche der Klassen 8 bis 13, die gerade erst begonnen haben, Japanisch oder Chinesisch zu lernen. Sie sollen ermutigt werden, ihr Interesse für die ostasiatischen Sprachen weiter zu verfolgen. Organisiert wird der Ostasienwettbewerb von Bildung & Begabung, dem Zentrum für Begabungsförderung in Deutschland. Hauptsponsoren des Wettbewerbs sind die Volkswagen AG und die Johs. Kölln Stiftung.
In der ersten Wettbewerbsrunde mussten die Teilnehmer eine deutschsprachige Hausarbeit zu einem Thema der ostasiatischen Kultur und eine mündlichen Sprachprobe auf Japanisch oder Chinesisch einreichen. Die besten von ihnen treten nun im Finale an. Hier wird geprüft, ob die Schüler mit ihren Sprachkenntnissen im Alltag bestehen können. Sie müssen unter Beweis stellen, dass sie in der Lage sind Gespräche auf Japanisch oder Chinesisch zu führen. Außerdem gilt es zu zeigen, wie gut sie die Schriftzeichen beherrschen. Sprachexperten bewerten die Leistungen – und vor allem den Fortschritt. Die Gewinner können sich - je nach Sprache - auf ein Preisgeld bis zu 1.000 Euro oder eine Sprachreise nach Peking freuen.
Das Finale des Ostasienwettbewerbs startet am Samstag, 24. September, in der Neuen Schule Wolfsburg (Heinrich-Heine-Straße 36, 38440 Wolfsburg). Die Preisverleihung findet am Montag, 26. September, um 10 Uhr im Musiksaal der Schule statt.